Die Videoüberwachung in Bayern wird massiv ausgebaut. Allein die Zahl der Kameras der Landespolizei ist zwischen 2020 und 2024 um 67 Prozent gewachsen. Ziel: örtliche Kriminalitätsschwerpunkte besser zu überwachen. Datenschützer mahnen zum Maßhalten:
»Florian Siekmann, innenpolitischer Sprecher der Landtagsgrünen, sieht einerseits die Notwendigkeit, wirklichen Hotspots der Kriminalität auch per Videoüberwachung beizukommen. Gegenüber BR24 warnt er aber auch vor der Tendenz, die Grenze des Zulässigen auszudehnen: "Es wird halt immer wieder versucht, das so ein kleines Stückchen weiterzuschieben" – zum Beispiel die geforderte Überwachung mit KI-Gesichtserkennung, die man zum Glück "zwischendurch wieder fallengelassen" habe.«
Den ausführlichen Artikel von BR24 können Sie hier nachlesen.